J wie Jukebox

Das große Rockland-Lexikon
Donnerstag, 28. Januar 2021

1889 stand der sogenannte erste automatische Phonograf in einem Restaurant in San Francisco. Er spielte gegen Geld Musik von einer Wachswalze – ein echtes „Groschengrab“, wie es damals auch genannt wurde. Der Name “Jukebox“ entstand erst in den 1940er Jahren. Juke bedeutet so viel wie obszöner Tanz und wackelnde Hüfte. Marktführer war damals Wurlitzer – eine Firma aus Sachsen. Später wurde die Firma durch das E-Piano noch berühmter.

Berühmt durch amerikanische Soldaten

In Deutschland wurde die Jukebox in den 50er Jahren populär; es waren die amerikanischen Soldaten, die die Musikmünzautomaten zu einem Muss in jeder Kneipe und Bar machten.

Blinkende Schmuckstücke als besondere Hingucker

Zwischendurch schlummerte die Jukebox ein wenig vor sich hin, aber die blinkenden Schmuckstücke sind immer noch gern gesehen, werden gesammelt und stehen mit ihren Single-Schätzen aus Vinyl als echter Hingucker in coolen Läden.  

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